Montag, 12. Juni 2017

Wochenschnipsel KW 20 / 21 / 22 / 23

Wie war das noch gleich, wenn der Blog leer bleibt, ist das Leben voll? Hier war es jedenfalls so (und um die Spannung gleich vorneweg rauszunehmen, nichts davon hatte mit Kinderwunsch zu tun...da ist nämlich gerade Pause, brauchen sowohl Körper als auch Seele dringend). 

Der Arbeitgeber liess freundlicherweise einen Ergonomieberater für unser Team kommen, und weil der Rücken in letzter Zeit immer wieder zickte, nahm ich das Angebot dankend an. Ob es jetzt an den Tipps des Ergonomieberaters lag oder daran, dass ich wieder regelmässiger Sport treibe...der Rücken zickt jetzt jedenfalls deutlich weniger.

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Sonntägliches Grillen mit der Familie im sonnigen Garten. 



 
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Mein Vater musste wegen einer Sache, die er deutlich lockerer nahm als ich, ins Krankenhaus. Vermutlich stresste es mich auch deutlich mehr als ihn, was wiederum wohl daran lag, dass ich durchaus schon Beine amputiert habe und er nicht. Letztendlich ging bisher alles gut, er konnte nach einer guten Woche wieder entlassen werden und alle Beine sind noch dran. Und ja, ich habe die fiese "Ich bin auch Chirurgin"-Karte gezogen, um an Informationen zu kommen und Prozesse zu...beschleunigen. 

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Die Freibadsaison wurde eröffnet. Erst vom Freibad, dann von mir. Ich schwimme so viel lieber im Freien 50m-Bahnen als in der Halle 25m-Bahnen!

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Der Lieblingsbasler erfüllte mir einen Herzenswunsch und besuchte am ungefähr heissesten Tag des bisherigen Sommers mit mir die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin. Ich war angesichts der unglaublichen Auswahl so erschlagen, dass ich, bis auf eine kleine Vanilleblume, gar nichts für mich mitnahm. Aber die Farben waren so toll!



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Geburtstagsessen zu Ehren der Schwiegermutter auf halber Strecke. 

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Zweites Fortbildungsmodul, wieder zwei Tage in einem schicken Hotel. Am Morgen des zweiten Tages machte ich mir aus Gründen plötzlich sehr grosse Sorgen um den Lieblingsbasler. Sein Besuch in der Notaufnahme brachte Entwarnung und Erleichterung, und ich bin den diensthabenden Kollegen sehr dankbar, dass sie alles ernst nahmen und gründlich untersuchten. Der Schreck hallte lange nach. 

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Wir fuhren vor Pfingsten für zwei Tage nach Salzburg. Wir spazierten durch die schnucklige Altstadt, assen Sachertorte, stiegen zur Festung hinauf, hatten dann bei dem schönen Wetter keine Lust, sie auch zu besichtigen und stiegen wieder hinunter, sassen im Park von Schloss Mirabell, assen einmal deftig und einmal schick zu Abend und schon waren die zwei Tage vorbei. 





Sehr seltsame Schuhe fanden wir dort auch, wollten sie aber auf keinen Fall käuflich erwerben. Selbst geschenkt hätten wir sie angesichts der Biomaterial-Verzierung nicht genommen...sowas grusliges!


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Von Salzburg aus fuhren wir nach Ruhpolding. Dort verbrachten wir mit der ganzen Familie ein verlängertes Pfingstwochenende. Je nach Besetzung waren wir zwischen 11 und 15 Personen zwischen 6 Monaten und 70 Jahren. Alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, war manchmal schwierig. Wir schauten uns das Biathlonzentrum an, besuchten die Windbeutelgräfin, fuhren nach Herrenchiemsee und besichtigten das (völlig abgefahrene!) Schloss, fuhren mit der Seilbahn auf den Rauschberg, assen Kaiserschmarrn, Kuchen und Käsespätzle, übten mit Nichte 2 das Krabbeln, sprangen mit Nichte 1 auf dem "Trampelin" und lasen dem Bonusneffen das Sams vor.

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Kaum ist man mal eine Woche weg, blüht schon alles! Wir sollten öfter wegfahren. 




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Das letzte Wochenende begann mit Friseurbesuch und Erdbeeren satt sehr vielversprechend. 
Statt Grillen bei der Cousine und "Schwimmebad"-Besuch mit Nichte 1 gab es für den Lieblingsbasler und mich im weiteren Verlauf dann aber nur Magen-Darm mit Kopfschmerzen. Örgs. 
 

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