Montag, 1. Mai 2017

(Fast schon)-Monatsschnipsel KW 15/16/17

Nachdem der Lieblingsbasler und ich im Urlaub ein bisschen herumgerechnet hatten, stellte ich den Antrag auf Arbeitszeitverkürzung. Ein freier Tag unter der Woche sorgt hoffentlich für etwas mehr Ruhe im Terminchaos. 

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Am Gründonnerstag hatte keiner Lust zu kochen. Wir lösten einen Gutschein im Dortgasthof ein. War lecker, aber ich glaube trotzdem, dass ein Teil der Rinderfiletspitzen vom Wildschwein kam! 

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Karfreitag färbte ich 30 Eier. Darauf freue ich mich immer das ganze Jahr!

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Unser neuer Mitbewohner. Wir nennen ihn Robbi und haben ihn schon furchtbar lieb.




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Die Geburtstagssocken für die Schwiegermutter wurden fertig. 


Und weil ich nichts mehr zum Stricken hatte, musste ich spät nachts noch die grosse Flauschoffensive anstricken. Baby-Alpaka mit Seide...so weich!



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Osterkuchen mit Herz.

  
Eigentlich hätte ja ein Hase im Kuchen auftauchen sollen. Nun, der eine Hasenausstecher war zu gross, der andere zu klein, und am Ostersamstag war in der Heimatstadt auf die Schnelle kein Hasenausstecher passender Grösse zu bekommen. Aber Herz geht ja immer. 

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Am Ostersonntag traf sich die Familie bei uns zum Brunch. Wir planten viel weniger Essen ein als letztes Jahr und hatten trotzdem mindestens genausoviel übrig. Irgendwo war da wohl ein Rechenfehler, immerhin waren wir ein Kopf mehr! (Na gut, der gehörte Nichte 2, und die hatte ihre eigene Milchbar dabei und wollte / konnte / durfte noch keinen Butterzopf mit Hagelslag futtern.)


Die Osterhasensuche im Garten war eine kalte und nasse Angelegenheit, die Geschenke waren recht schnell mit "Pappmaché" überzogen. Eines der Geschenke hatten die Osterhäsinnen tatsächlich so gut versteckt, dass wir es bis heute nicht wieder gefunden haben. Nächstes Jahr werde ich wohl Grundstückspläne vorbereiten, auf denen die Verstecke farbig markiert werden können!

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Ostermontag feierte mein Vater seinen Geburtstag mit einem Ausflug in den Schwarzwald. Kaffee und Kuchen in Lenzkirch, Abendessen in Oberried, und wenn es dazwischen nicht so schrecklich geregnet hätte, wären wir bestimmt auch noch Spazierengegangen :-)

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Kabarett in der Stadt der Musik (wer denkt sich denn diese Stadtslogans aus, bitte?!?)

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Lümmelsonntag auf dem Sofa. Nur lesen und ins Feuer starren. Kontrastprogramm zur vergangenen Woche. 

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Weil ich erstaunlicherweise auch die letzte Bewerbungsrunde geschafft habe (da war ich mir nach meiner eher saloppen Stand-up-Präsentation damals nämlich gar nicht so sicher), durfte ich zwei Tage mit 8 weiteren tollen Teilnehmern in einem schicken Hotel verbringen, netzwerken, Führungsinstrumente kennenlernen und in Berufsfelder reinschnuppern, die ich bisher gerade mal vom Hörensagen kannte. (Sogar Controlling ist interessanter, als ich dachte.) Und das beste ist: es gibt noch 6 weitere Module!
Während ich der Sterneküche frönte, erfreute sich der Lieblingsbasler an seinem Lieblings-Junggesellen-Essen aus grauer Vorzeit (Baked beans mit Würstchen). Naja. Jeder wie er mag!

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Der Schwiegervater feierte seinen Geburtstag auf halber Strecke zwischen Basel und der Heimatstadt. Das Restaurant war sehr gut und auch noch kinderfreundlich, die Nichten hielten bis weit über ihre normale Schlafenszeit hinaus aus (jedenfalls länger als der Lieblingsbasler, aber der musste am Vortag ja auch den vorzeitigen Meistertitel für den FC Basel mitfeiern). 

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Sonntagsbesuch vom alasKAgirl. Passenderweise hatte ich am Samstag ihr Rhabarbermuffinsrezept ausprobiert, um den Biokisten-Rhabarber möglichst lecker zu verwerten (und weil noch übrige Streusel vom Crumble neulich in der Tiefkühle waren, kamen die auch gleich noch drauf). Kann ich empfehlen, die Muffins sind nicht nur kinder-, sondern auch eindeutig erwachsenentauglich. 


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