Montag, 18. April 2016

Wochenschnipsel KW 14/15

Der Maler war da. Jetzt erstrahlt des Lieblingsbaslers Büro in leuchtendem Türkis. Oder Grün. Oder Türkisgrün. 
Ich glaube ja, er schaut zuviel House of Cards. 



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Weil die Forsythie jetzt blüht, habe ich die Rosen geschnitten. Habe ich bisher noch nie gemacht, aber bisher hatte ich ja auch noch keinen Garten. Mein Mantra war "immer schön drei Augen stehen lassen", unterbrochen von "öhm...ist das jetzt ein Auge?". 
Mein Vater jedenfalls brummte zustimmend in seinen Dreitagebart, als er mein Rosenmassaker sah. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass da demnächst irgendwas wächst. Vorzugsweise Rosen. 

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Während ich langsam wie eine alte Oma die Bäder putzte, staubwischte und -saugte, setzte der Lieblingsbasler Himbeersträucher, Sibirische Polarheidelbeeren und Pfingstrosen. Beweisbilder gibt es, sobald es mal nicht mehr dauerhaft regnet. 

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Himbeer-Käsekuchen mit Kakaospirale. Hmmmm...


Geht ganz einfach: Himbeeren auf dem Mürbteigboden verteilen, dann von der Käsekuchenmasse 6EL abnehmen und mit Kakaopulver (1 - 2 EL) verrühren. Erst die helle Käsekuchenmasse über die Himbeeren schütten. Dann die dunkle Käsekuchenmasse in einen Spritzbeutel füllen, Spirale aufspritzen, fertig. Wie gewohnt backen. 


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Weil unsere Dunstabzugshaube nicht tut, was sie soll, wünschte ich, ich hätte in Physik besser aufgepasst. Die Dunstabzugshaubenvertreterin behauptet, das sei wegen der Verwirbelungen durch die Wände. Die Küchenplanerin sagt, das kann nicht sein, das sei berechnet und ausprobiert. Und ich stehe mit meinem Topf voll kochendem Wasser daneben und überlege mir, wie das mit der Strömungsmechanik nochmal war. 

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Die Zahlen der Woche sind: 20, 15, 8, 2. 

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Besuch von der liebsten Arbeitsfreundin, die hier im Schwarzwald auf die Facharztprüfung lernt. In einer Regenpause schafften wir sogar einen Spaziergang!

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Einkaufsbummel und das erste Spaghettieis des Jahres mit dem Lieblingsbasler. 

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Im Tanzkreis kam die Samba dran, wir bouncen und bouncen und bouncen...

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Mein Vater hatte Geburtstag und bekam, wie jedes Jahr, ein Paar Socken. Dieses Jahr in wunderschönem Förstergrün. Das ist aber auch schon das äusserste an Farbe, was geht. 



 

 

 

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