Mittwoch, 4. März 2015

Was man an einem freien Tag so alles hinkriegt

- bis halb neun im Bett liegenbleiben
- 3 Maschinen Wäsche waschen
- 2 Körbe Wäsche bügeln
- mit der Bankettverantwortlichen telefonieren
- mit der Agentur telefonieren, die unsere Location vermietet
- einen grossen Milchkaffee trinken 
- mit meiner Mutter telefonieren
- wieder mit der Bankettverantwortlichen telefonieren
- die restliche Tomatensuppe von gestern aufessen
- den Lieblingsbasler daran erinnern, dass er den Immobilienfritzen anrufen muss
- alle Termine aus dem gemeinsamen Wandkalender in den Taschenkalender übertragen
- beim Arzt Blut abnehmen lassen
- den OP-Bericht von Mai besorgen
- in der Nachbarstadt ein komplettes Trauzeuginnen-Outfit für die Hochzeit der liebsten Studienfreundin in zweieinhalb Wochen finden (Kleid, Bolero, Tuch)
- einen Drogeriemarkt-Grosseinkauf
-  die gesammelten Ausfuhrscheine der letzten 6 Monate einlösen
- mit der Versicherung telefonieren (weil die Versicherung trotz komplett ausgefülltem 10-seitigem Antrag noch Fragen hat...)
- schon mal nach Sommerschuhen gucken
- mit dem Juwelier telefonieren
- Pellkartoffeln fürs Abendessen vorkochen
- die Trocknerwäsche von heute falten
- die Ablage, die eigentlich schon seit Wochen gemacht werden sollte, endlich auch machen!
- ein aus der Nachbarstadt mitgebrachtes Hefehäschen essen
- ein Fotobuch gestalten

Weil ich das so kolossal finde, was man an einem freien Tag alles hinkriegen kann, freue ich mich fürchterlich, dass ich ab sofort wieder Teilzeittucke sein darf. Ein freier Tag die Woche! Die unendlichen To-Do-Listen werden ratzfatz der Vergangenheit angehören, Entspannung wird mein zweiter Vorname werden. Genau so wird es kommen. Omm....

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