Dienstag, 4. September 2012

Roomservice

Der Lieblingsbasler und ich arbeiten ja nun wieder beide zu 100% (+ x). Das führte dazu, dass unsere Wohnung sträflich vernachlässigt wurde. Denn den Feierabend geniessen wir lieber aktiv zusammen als noch aktiver zu putzen, und an meinen ca. zwei freien Wochenenden im Monat fällt mir selbst bei allermiesestem Regenwetter noch wesentlich besseres ein, als mit Wischeimer und Staubsauger zu spielen. Ausserdem gibt es da ja noch die Wäsche, mit der man sich auch vorzüglich beschäftigen kann (und wenn ich die Wahl habe, dann bügle ich lieber drei Körbe Wäsche als auch nur eine Duschwanne zu schrubben).
Unsere Drecktoleranz ist zwar, wie wohl immer zwischen Mann und Frau, unterschiedlich hoch ausgeprägt, aber irgendwann war es selbst dem Lieblingsbasler zu staubig (oder er war meine Nörgelei einfach leid) und er sah ein, dass eine Putzhilfe eine echte Steigerung der Lebensqualität bedeuten würde.
Und so suchten wir dann eine. Und suchten. Und suchten. Und weil der, der da suchet, irgendwann auch findet, fing sie heute bei uns an, unsere Putzhilfe!
Hach, kann ich da nur sagen! Abends in eine komplett blitzende und blinkende Wohnung zurückzukommen, das hat schon was! Und schauen Sie mal, was ich im Bad gefunden habe...




Ich glaube, ich bin ein Bisschen verliebt :-)

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