Sonntag, 17. September 2017

Wochenschnipsel KW 36 / 37

Die Cousine sah ein, dass sie niemals wirklich gerne stricken / häkeln oder sonst irgendetwas mit Wolle machen wird und räumte ihren stash. Ich ging mit zwei Tüten Wolle nach Hause (und denke seitdem intensiv über eine zweite Woll-Kommode nach). 

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Meine Oma wurde 94. Erstaunlich, wie fit man mit 94 noch sein kann (auch wenn sie inzwischen ein bisschen abbaut und sich ärgert, dass sie so vieles vergisst). 

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Ein fieser Schnupfen kam drei Tage, blieb drei Tage (freundlicherweise übers Wochenende) und ging drei Tage. 

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Die nächsten beiden Gartenbauer kamen, schauten sich unseren "Abhang der Schande" an und versprachen Kostenvoranschläge. So langsam bin ich irritiert, habe ich von insgesamt vier Gartenbauern doch bisher 0 Kostenvoranschläge erhalten. 

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Freiburg-Nachmittag mit dem Lieblingsbasler. 

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Zwei Tage Fortbildung. Anstrengend, aber gut. 

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Yippieh, Reitturnier! Nach sechs Stunden Nichten- und Bonusneffenbespassung war ich zum einen rechtschaffen müde, zum anderen so durchgefroren, dass nur noch die Badewanne half. 



 

Montag, 4. September 2017

Wochenschnipsel KW 33 / 34 / 35

Terrassen-Raclette mit der Schwester-Familie. 

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Beim Geburtstag der Tante auf der Veranda nachts ziemlich gefroren (und beim Nachhausekommen festgestellt: es waren nur 11°C. Da kann man auch mal frieren!).

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Zwetschgenkuchen mit der Nachbarin. 



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Besuch von einem Gartenbauer, der viele Bedenken trug. Bin mal auf den Kostenvoranschlag gespannt!

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Freibad, Freibad, Freibad. Die Saisonkarte muss reingeschwommen werden. 

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Wegen "einer wird ein Jahr älter, und das bin leider ich" gab es Kuchen, Blumen, Geschenke und vor allem viele Gäste. 








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Sommerlicher Abendspaziergang mit den Schwiegereltern in die beste Hawaii-Toast-Lokalität der Heimatstadt. 

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PZR, die Abkürzung des Grauens. Egal, wie gut ich meine Zähne putze und mit Zwischenraumbürstchen reinige, die Fachkraft hat immer noch mehr gute Tipps auf Lager... vermutlich kann man es einfach nicht richtig machen, wenn man keine Spezialausbildung fürs Zähneputzen hat. 

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Der nächste Gartenbauer kommt und hat viel weniger Bedenken. Auch hier erwarte ich den Kostenvoranschlag gespannt. 

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Spontanes Abendessen bei den Nachbarn am letzten lauen Sommerabend. Sehr schön!

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Es herbstelt so vor sich hin und ich bin froh um die Sauna meines Fitnessstudios. 

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Sonntagsbesuch von einer Studienfreundin aus Hamburg, die mit Mann und Kindern im Schwarzwald urlaubt.

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Zwei winzige wollige Kleidungsstücke zum Verschenken werden fertig. 

 









Montag, 14. August 2017

Wochenschnipsel KW 30 / 31 / 32

Bevor es zurück an den Schreibtisch ging, gab es erst noch eine Fortbildung im schicken Hotel. 

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Grillfest mit der Cousinenfamilie wegen "Kindergeburtstag"...ähäm...das Kind ist jetzt 17. 

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Ich verarztete einen sehr kleinen Commotio-Patienten (wobei ich erstmal googlen musste, was man da bei Vögeln so macht. Stationäre Aufnahme, stündliches Neuromonitoring, i.v.-Flüssigkeitsgabe und Nahrungskarenz erschienen mir nicht so passend.).



Das hat aber auch ordentlich geknallt, als der kleine Rotschwanz gegen die Scheibe geflogen ist! Nach ca. zwei Stunden wurde ihm meine Fürsorge dann zu doof und er hüpfte aus der Kiste. Nach einer weiteren Stunde, in der er mehr oder weniger benommen auf der Terrasse herumsprang, flog er schliesslich davon. Wir glauben fest daran, dass es ihm wieder gut geht (und bilden uns ein, es sei der gleiche Rotschwanz, der jeden Abend auf dem Hausdach sitzt und schimpft).  

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Der durch Fortbildung-Urlaub-Fortbildung etwas verwilderte Garten forderte Einsatz...wir wundern uns immer noch darüber, wieviel Biomasse so ein Garten übers Jahr erzeugen kann!




Immerhin gedeiht die Tomatenplantage prächtig. 



Die "special peppers" sehen irgendwie gar nicht so special aus... 

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Ausflug auf das Fest der Pferde mit der Familie der Schwester. Jeder Hindernissprung wurde von Nichte 1 mit einem langgezogenen "Uiiiiiiii!" kommentiert (wenn sie nicht gerade auf der Hüpfburg war). 

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Fahrt in das gute Gartencenter in der Doppelstadt, um endlich alles, was übers Jahr im Garten so kaputtging, zu ersetzen. Note to myself: lieber gleich in die Doppelstadt fahren, dort gibt es wenigstens alles. Auch herzallerliebste Regenmesser :-)



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Die rockenden Socken wurden fertig. 



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Die liebste Studienfreundin und ihre Frau kamen zu Besuch, und wir grillten ganz intensiv Schweizer Wurstspezialitäten. Zum Frühstück am nächsten Morgen kam noch eine weitere Studienfreundin vorbei. So könnte gerne jedes Wochenende sein!

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Zur Abwechslung und Ablenkung gab es dann mal wieder eine so richtig normale Arbeitswoche. 

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Manchmal freut man sich über Entscheidungen, die man vor einem halben Jahr getroffen hat. 

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Wochenendhausputz und Belohnungs-Torte im Garten. 

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Die Cousine wurde 60 und feierte ganz gross. Ich mag es ja sehr, meine Familie mal wieder komplett zu treffen. Wenn es dazu dann noch so leckeres Essen gibt, geht das als perfekter Sonntag durch. 
 

Sonntag, 23. Juli 2017

Wochenschnipsel KW 28/29

Endlich Urlaub! Wir flogen nach Edinburgh, nahmen den bestellten Mietwagen in Empfang und fuhren (natürlich links, kurzfristig sogar einen Tick zu weit links für den Aussenspiegel) nach Stonehaven. Dort verbrachten wir drei Tage, assen Fish und Chips, besichtigten Dunnottar Castle, schwammen im Meerwasserfreibad und spazierten an der Küste entlang. 



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Weiter ging es durch die Grampians in ein winziges Dorf, etwas nördlich von Inverness, auch dort blieben wir ein paar Nächte. Zufällig waren in Inverness gerade Highland Games, wir liessen sie uns nicht entgehen (und wissen jetzt, dass es da gar nicht ständig nur um Baumstammwerfen geht. Es gibt auch Wettbewerbe im Dudelsackspielen und Highland Dancing!). 

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Danach wagten wir uns in die angebliche Touristenhölle Pitlochry. Wir fanden es dort ganz zauberhaft und überhaupt nicht so überlaufen, wie der Reiseführer behauptet hatte. Ausserdem hatten wir sehr grosses Glück mit dem Hotel (und noch mehr Glück, dass wir uns für Halbpension entschieden hatten, die Küche war nämlich so unglaublich gut, dass wir uns jeden Tag schon direkt nach dem Frühstück wieder aufs Abendessen freuten :-) 

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Für zwei Tage fuhren wir noch an die Westküste nach Oban, und dieses Mal hatte der Reiseführer mit seiner Warnung leider recht. Vielleicht lag es daran, dass in Schottland gerade Sommerferien waren, vielleicht waren wir durch die vielen Tage in der "Einsamkeit" der Highlands nichts mehr gewöhnt, aber wir fanden den Ort ziemlich überlaufen. Das Wetter war mit 27°C allerdings phantastisch. 

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Bevor wir zurückflogen, verbrachten wir noch zwei Tage in Edinburgh.



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Hagelschauer auf dem Rückweg vom Flughafen ergibt eine diskrete Formveränderung am Autodach. 

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Besuch bei den Nichten, um die neuen Fertigkeiten zu bestaunen. Nichte 1 spricht wie ein Buch, Nichte 2 kann jetzt krabbeln (und freut sich darüber wie ein Schnitzel).

 

Sonntag, 9. Juli 2017

Wochenschnipsel KW 26 / 27

Ich nutzte den freien Montag, um die Fenster zu putzen, was mit weitem Abstand meine verhassteste Hausarbeit ist. Zur Belohnung ging es ins Freibad. 

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Die Woche verflog mit dringlichen "muss ich unbedingt vor Fortbildung - Urlaub - Fortbildung noch erledigen"-Dingen. 

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Der Kaminkehrer wollte auch unbedingt noch vor Fortbildung - Urlaub - Fortbildung kommen. 

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Der "Milo" für die Tochter der Grosscousine wurde endlich fertig. Nachdem ich mich beim ersten mit der Grösse etwas verschätzt hatte (der erste wurde nämlich so klein, dass das Referenzbaby (Nichte 2) fast operativ daraus entfernt hätte werden müssen), wanderte der erste Milo in die Geschenkkiste für ein Winterbaby und ich strickte alles nochmal eine Nummer grösser.



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Am Wochenende besuchten wir mit der Schwester samt Familie erst das Poloturnier (was eigentlich nur mit der Hüpfburg bei Nichte 1 und dem Bonusneffen punkten konnte) und anschliessend den Mittelaltermarkt im 1200 Jahre alten Ortsteil. Dort fanden es alle auch ohne Hüpfburg toll. 

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Sonntagabend fuhr ich beruflich nach Fulda. Dort bildete ich mich eine Woche lang fort, ging mit den Kollegen aus ganz Deutschland in den Biergarten und erfuhr auf der Stadtführung einiges über Fachwerk. Doch doch, es ist ganz nett dort, in der Mitte Deutschlands. 






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Auf den Zugfahrten wuchs ein bunt geringelter "Jeck". 




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Zu Hause läuteten der Lieblingsbasler und ich den Urlaub mit Hawaiitoast im Biergarten ein. 

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Bewältigung des Mount Washmore. 

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Sechs Stunden zwei kleine Kinder hüten macht zwei Erwachsene sehr müde. 

Montag, 26. Juni 2017

Wochenschnipsel KW 25

Mein erster Mammographietermin. Es war 1. gar nicht so schlimm wie befürchtet und 2. wurde nichts auffälliges gefunden. Nicht nur von meinem Herzen fiel ein Stein! 
Muss ich trotzdem nicht so bald nochmal haben. 

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Erdbeermarmelade, für ein schöneres Leben

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Die Pfingstferien sind vorbei, es wird wieder getanzt. Wir können jetzt auch den grossen Kreisel im langsamen Walzer (fast so wie der kleine Kreisel, nur mit deutlich mehr Schwung. Schwung kann er, der Lieblingsbasler!). 

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Regionalkonferenz in Freiburg bei 35° C im Schatten. Den Tag im klimatisierten Sitzungsraum zu verbringen war nicht die schlechteste Wahl. 

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Unsere Autos tragen jetzt Sommerschuhe. Zumindest für die nächsten 2,5 Monate :-)

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Nach der Arbeit ins Freibad zu fahren, fühlt sich fast an wie Ferien. Ich arbeite daran, dass sich die Saisonkarte dieses Jahr auszahlt. 

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In der Heimatstadt wurde am Wochenende gross gefeiert, wir feierten mit. Am Sonntag kam auch die Schwester mit Anhang dazu. Nichte 1 war glückselig, weil überall Musik gespielt wurde, und tanzte den ganzen Tag.

Sonntag, 18. Juni 2017

Wochenschnipsel KW 24

Die erste "richtige" 80%-Woche, montags habe ich jetzt immer frei. Da durfte gleich mal der Elektriker kommen, um die Klingelanlage zu reparieren. Nach nur drei Stunden und vielen unterdrückten Flüchen seinerseits klingelt sie nun wieder. 

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Ich nutzte den Rest des Tages für alles, was ganz dringend gemacht werden musste. Also z.B. die Ablage, das Zusammensuchen von Steuerunterlagen und die Herstellung von Holunderblütengelee und Holunderblütensirup. 



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Weil ich dabei zuerst ein Glas Holunderblütengelee und dann, nachdem die Küchenfronten und der Boden nicht mehr klebten, eine Flasche Holunderblütensirup umwarf, ging ich gleich noch einkaufen. Der Fliesenreiniger war nämlich alle, und ich sag`s mal so: Wasser alleine war da irgendwie machtlos. 

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Ich hospitierte einen Tag beim stellvertretenden Geschäftsführer und erfuhr gar spannende Dinge. Die sind aber leider noch schrecklich geheim, so dass ich auf der Arbeit jetzt höllisch aufpassen muss, damit das so bleibt. 

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Den Feiertag verbrachte ich teils im Rosenbeet, teils mit der Planung des bald anstehenden Schottlandurlaubs. 

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Zum Wochenende hin grosse Aufregung: aus Gründen darf ich nächste Woche zur Mammographie. Auch wenn ich mir zu 98% sicher bin, dass alles gut ist, hat mein Hinterkopf schon Plan A, B und C parat. 

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Zur Ablenkung ging es mit Nichte 1 auf die Südwestmesse, abends grillten wir mit meinen Eltern. 

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Den geplanten Frühstücksbesuch des alasKAgirls musste ich dann leider absagen, weil der Lieblingsbasler die Magen-Darm-Nummer vom letzten Wochenende einfach noch mal wiederholte.
 

Holunderblütengelee

Damit ich mir nicht jedes Jahr wieder neu überlegen muss, wie ich das letztes Jahr noch gleich gemacht habe, schreibe ich hier einmal auf, wie ich Holunderblütengelee herstelle. 



Ich nehme: 

20 - 30 Holunderblütendolden
2 l Wasser
500 g Gelierzucker 3:1
5 g Zitronensäure
1 EL Rosenwasser

Die Holunderblütendolden sanft schütteln, bis alles, was krabbelt, rausgefallen ist. Die kleinen Blüten von den grossen Stielen schneiden, in das Wasser geben und ca. 24 h im Kühlschrank stehen lassen. 
Das Holunderblütenwasser dann durch ein mit einem Mulltuch ausgeschlagenes Sieb giessen, die Holunderblüten etwas ausdrücken. 
1,25 l Holunderblütenwasser mit 500 g 3:1-Gelierzucker aufkochen, Zitronensäure zugeben, vier Minuten sprudelnd kochen lassen, 1 EL Rosenwasser zugeben und in saubere Twist-Off-Gläser füllen. Gläser verschliessen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.  

Aus dem restlichen Holunderblütenwasser kann man, wenn man möchte, Holunderblütensirup herstellen. 

Montag, 12. Juni 2017

Wochenschnipsel KW 20 / 21 / 22 / 23

Wie war das noch gleich, wenn der Blog leer bleibt, ist das Leben voll? Hier war es jedenfalls so (und um die Spannung gleich vorneweg rauszunehmen, nichts davon hatte mit Kinderwunsch zu tun...da ist nämlich gerade Pause, brauchen sowohl Körper als auch Seele dringend). 

Der Arbeitgeber liess freundlicherweise einen Ergonomieberater für unser Team kommen, und weil der Rücken in letzter Zeit immer wieder zickte, nahm ich das Angebot dankend an. Ob es jetzt an den Tipps des Ergonomieberaters lag oder daran, dass ich wieder regelmässiger Sport treibe...der Rücken zickt jetzt jedenfalls deutlich weniger.

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Sonntägliches Grillen mit der Familie im sonnigen Garten. 



 
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Mein Vater musste wegen einer Sache, die er deutlich lockerer nahm als ich, ins Krankenhaus. Vermutlich stresste es mich auch deutlich mehr als ihn, was wiederum wohl daran lag, dass ich durchaus schon Beine amputiert habe und er nicht. Letztendlich ging bisher alles gut, er konnte nach einer guten Woche wieder entlassen werden und alle Beine sind noch dran. Und ja, ich habe die fiese "Ich bin auch Chirurgin"-Karte gezogen, um an Informationen zu kommen und Prozesse zu...beschleunigen. 

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Die Freibadsaison wurde eröffnet. Erst vom Freibad, dann von mir. Ich schwimme so viel lieber im Freien 50m-Bahnen als in der Halle 25m-Bahnen!

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Der Lieblingsbasler erfüllte mir einen Herzenswunsch und besuchte am ungefähr heissesten Tag des bisherigen Sommers mit mir die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin. Ich war angesichts der unglaublichen Auswahl so erschlagen, dass ich, bis auf eine kleine Vanilleblume, gar nichts für mich mitnahm. Aber die Farben waren so toll!



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Geburtstagsessen zu Ehren der Schwiegermutter auf halber Strecke. 

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Zweites Fortbildungsmodul, wieder zwei Tage in einem schicken Hotel. Am Morgen des zweiten Tages machte ich mir aus Gründen plötzlich sehr grosse Sorgen um den Lieblingsbasler. Sein Besuch in der Notaufnahme brachte Entwarnung und Erleichterung, und ich bin den diensthabenden Kollegen sehr dankbar, dass sie alles ernst nahmen und gründlich untersuchten. Der Schreck hallte lange nach. 

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Wir fuhren vor Pfingsten für zwei Tage nach Salzburg. Wir spazierten durch die schnucklige Altstadt, assen Sachertorte, stiegen zur Festung hinauf, hatten dann bei dem schönen Wetter keine Lust, sie auch zu besichtigen und stiegen wieder hinunter, sassen im Park von Schloss Mirabell, assen einmal deftig und einmal schick zu Abend und schon waren die zwei Tage vorbei. 





Sehr seltsame Schuhe fanden wir dort auch, wollten sie aber auf keinen Fall käuflich erwerben. Selbst geschenkt hätten wir sie angesichts der Biomaterial-Verzierung nicht genommen...sowas grusliges!


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Von Salzburg aus fuhren wir nach Ruhpolding. Dort verbrachten wir mit der ganzen Familie ein verlängertes Pfingstwochenende. Je nach Besetzung waren wir zwischen 11 und 15 Personen zwischen 6 Monaten und 70 Jahren. Alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, war manchmal schwierig. Wir schauten uns das Biathlonzentrum an, besuchten die Windbeutelgräfin, fuhren nach Herrenchiemsee und besichtigten das (völlig abgefahrene!) Schloss, fuhren mit der Seilbahn auf den Rauschberg, assen Kaiserschmarrn, Kuchen und Käsespätzle, übten mit Nichte 2 das Krabbeln, sprangen mit Nichte 1 auf dem "Trampelin" und lasen dem Bonusneffen das Sams vor.

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Kaum ist man mal eine Woche weg, blüht schon alles! Wir sollten öfter wegfahren. 




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Das letzte Wochenende begann mit Friseurbesuch und Erdbeeren satt sehr vielversprechend. 
Statt Grillen bei der Cousine und "Schwimmebad"-Besuch mit Nichte 1 gab es für den Lieblingsbasler und mich im weiteren Verlauf dann aber nur Magen-Darm mit Kopfschmerzen. Örgs. 
 

Montag, 15. Mai 2017

Wochenschnipsel KW 19

Sushi mit der liebsten Studienfreundin...die Woche begann schon mal nicht schlecht!

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Nachdem ich monatelang eher passives Mitglied meines Fitnessstudios war, schwang ich mich mal wieder auf den Crosstrainer und machte auch gleich noch einen Trainertermin aus. 10 Jahre OP-Tisch haben mir weniger Rückenschmerzen beschert als 1 Jahr Schreibtisch!

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Schwimmbadblaues Hallenbad. Die Freibadsaison wird erst nächste Woche eröffnet (also, vom Freibad. Wann ich die eröffne, hängt definitiv vom Wetter ab). 

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Im Tanzkreis kam der Quickstep dran. Bei Profis sieht das ungefähr so aus, bei uns - wenn überhaupt - so. Quick fand ich ihn schon mal, an den Steps müssen wir noch arbeiten.  

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Pünktlich aufs Wochenende hin hängte ich mir den Rücken aus. Wird wohl eine muskuläre Verspannung gewesen sein, Wärme und moderate Bewegung richteten es wieder. 

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Alle Jahre wieder - der ESC. Ich kann jetzt nicht gerade behaupten, dass mein Favorit gewonnen hätte. Ich fand das Lied aus Portugal zwar nicht schlecht, für mich ist das aber eher eine Filmmusik aus dem letzten Jahrhundert. Ich war für Moldau (auch wenn ich jedes Jahr wieder nachschauen muss, wo das nochmal genau ist). 

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Am Sonntag nahm ich mir in einer Regenpause gegen Abend den Giersch nochmal vor. Dabei fand ich im Beet einige der Stauden, die ich letztes Jahr gesetzt hatte und von denen ich bis gestern dachte, dass sie eingegangen wären. Sind sie gar nicht, es war ihnen bisher wohl nur zu kalt und nass.  

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Während ich mit dem Giersch zugange war, räumte der Lieblingsbasler die ranzigen alten Clubsessel (die inzwischen nur noch von den Katzen für ... Katzendinge genutzt werden) aus dem Gartenhüttchen und fand dabei ... tadaaaa ... das vermisste Ostergeschenk! Da wird sich nächste Woche aber jemand freuen, dass er doch noch eine Jogginghose bekommt :-)

Sonntag, 7. Mai 2017

Wochenschnipsel KW 18

Den verregneten Maifeiertag verbrachten wir lesend vor dem Kaminfeuer. Abends hörte der Regen immerhin so lange auf, dass wir uns zu einem Spaziergang aufraffen konnten. Fünf Minuten, nachdem wir losgelaufen waren, war ich sehr froh über meinen mitgenommenen Schirm. Der Lieblingsbasler (der keinen Schirm mitgenommen hatte, weil seine Wetterapp eine Regenpause von über 30 Minuten verkündet hatte) wurde plötzlich sehr kuschelbedürftig. 

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Die grosse Flauschoffensive ist fertig und durfte mir diese Woche gleich schon den Hals wärmen. Babyalpaka mit Seide...so weich und leicht! Der ganze Schal wiegt knapp 70 g und hat (gewaschen und gespannt) eine Länge von fast 2 m.

 

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Ich topfte die Dahlienknollen, die im Keller überwintert hatten, in grosse Kübel, um sie an einem geschützten Platz schon mal etwas vorzuziehen. Ausserdem säte ich Zwerg-Kapuzinerkresse.

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Check-Up-Termin bei der Hausärztin. Ich finde ja auch, dass ich ziemlich gesund bin, aber schön, wenn es nochmal jemand so sieht. Was mich immer noch erschreckt ist, dass ich alt genug für einen Check-Up bin...

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Tagebuchgebloggt. 

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Lustiges Familienessen mit meinen Eltern, der Schwester und ihrem Freund und den Kindern. Nichte 1 spricht ununterbrochen (und inzwischen verstehe ich sogar über 50% des Gesagten), Nichte 2 übt fleissig das Drehen, freut sich wie ein Schnitzel über ihren Karottenbrei und lacht allerliebst.